Praktische Prüfung bestanden! (Tag 36)

Am 12. August hatten wir dann endlich die praktische Prüfung. Der Prüfungsflug ist durch die Strecke Oppin – Ballenstedt – Köthen und wieder nach Oppin vorgegeben gewesen. Zwar sollte das Wetter schlecht werden, hatte sich dann aber doch einigermaßen gehalten. Für mich ging es um 10 Uhr, für Mats dann um 12 Uhr los. Gegen 15 Uhr hatten wir beide dann die Prüfung bestanden. Wer meint wir wären perfekt, denkt falsch. Wir hatten zwar die Flugschule schnell geschaftt, aber auch wir hatten Fehler gemacht. Größtensteils war unser Prüfer aber zufrieden. Weiterhin konnte unser Prüfer Uwe Nitz später auch noch einen weiteren Prüfling zur bestandenen PPL gratulieren.

Gegen Abend gab es noch eine kleine Feierlichkeit. Nicht nur, dass wir bestanden haben, sondern, dass unsere Flugschule am 12. August 2011 exakt 20 Jahre alt geworden ist. Aus diesem Grunde sind wir erst Samstag nach Hause gefahren. Dort erfuhr ich auch, dass ich endlich nach sieben Wochen meine ZÜP erhalten habe, ohne die ich meine PPL nicht bekäme. Beantragt hatte ich sie schon lange bevor wir mit der Flugschule begonnen hatten. Sofern sich keine weiteren Verzögerungen noch einschleichen, werde ich in rund zwei Wochen meine PPL erhalten. Mats wird seine PPL pünktlich zum 17. Geburtstag erhalten.

Im Großem und Ganzen emfand ich unsere Aktion, die PPL in 5-6 Wochen zu absolvieren, als sehr spannend. Manchmal war es ein wenig stressig. Da wir den Stoff jedoch sehr schnell und intensiv durchgearbeitet haben, konnten wir uns allein auf diesen konzentrieren. Als wesentlich großen Vorteil empfand ich, dass wir direkt in der Flugschule schlafen durften. Wir hatten keine Anfahrt und bekamen auch jederzeit einen Ansprechpartner, den wir bei Fragen um Hilfe bitten konnten.

In dem Sinne möchten wir dem Team von Lips Flugdienst ein großes Lob aussprechen, dass wir die Möglichkeit hatten, die Flugschule so schnell und erfolgreich absolvieren zu können.

Im Anschluss befinden sich noch ein paar Fotos nach der Prüfung

Katana DA-20 D-EAGJ

Von links nach rechts: Uwe Nitz (Prüfer), Mats Martens, Sven Steudte

Katana DA-20Mats Martens, Hagen Thate (Fluglehrer), Sven Steudte

Piper 28Sven Felter (Flugschulleiter), Sven Steudte, Mats Martens, Uwe Nitz (Prüfer)

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Solo – Dreieck

Nachdem uns das Wetter die Pufferwoche gestohlen hatte, besserte sich heute das Wetter, sodass wir unseren Dreiecksflug durchführen konnten. Piper 28 am Flugplatz gelandetDie Route führte nach Riesa bei Dresden. Während mich noch Probleme an der Katana beschäftigten, startete Mats bereits. Kurze Zeit später löste sich das Problem wieder und auch ich konnte mit etwas Verspätung starten. Weiter ging es an der Elbe Richtung Magdeburg, wo ich Mats wieder traf. Kurz nachdem ich angekommen war, flog er bereits auch schon wieder nach Oppin und ich später auch hinterher. Alles in Allem war der Flug für uns beide eine sehr interessante und bedeutende Erfahrung. Es bedeutet doch schon einiges ein Flugzeug alleine von einem Flugplatz zum nächsten zu steuern, die vorgegebenen Parameter einzuhalten und sich letzten Endes auch auf den Anflug und die saubere Landung zu konzentrieren. Damit waren wir beide sehr zufrieden, sodass einer Prüfung nichts mehr im Wege steht.

Mit an Board hatten wir heute einen Barographen, der die Flughöhe aufzeichnet auf einer Papierrolle aufzeichnet. Das Ergebnis lieferte, dass wir nur gerigfügig von unserer geplanten Flughöhe abwichen.

Heute wurde uns auch der Prüfungstermin Freitag, den 12. August, mitgeteilt. Ich werde die Prüfung auf der Katana DA20, Mats auf der PA28 fliegen, absolvieren und mit großer Wahrscheinlichkeit auch bestehen.

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Viel erlebt… (Tag 25 – 30)

Da uns das Wetter nicht sehr recht kam, sind wir erst wieder am Montag angekommen. Schon auf der Hinfahrt konnte man erkennen, dass es schwierig sein wird, bei dem Wetter zu fliegen. Der Nebel hielt sich bis zum Nachmittag, sodass der Montag für uns ausfiel. Allerdings war es eine gute Entscheidung etwas länger zu Hause zu bleiben. Am Wochenende bewegte sich kein einziges Flugzeug.

Am Dienstag besserte sich dann das Wetter. Als erste Solostrecke durfe ich die Katana nach Schönhagen fliegen. Dort sollte der Drehzahlmesser kontrolliert werden. Entgegen der Wettervorhersage, war die Wetterlage in Schönhagen sehr gut. Zurück ging es auf selber Strecke wieder zurück nach Oppin, wo sich mittlerweile der Strahlungsnebel vollständig aufgelöst hatte. Nachmittags flog Mats noch CVFR-Übungen. CVFR bezeichnet den kontrollierten Sichtflug mit funknavigatorischen Mitteln.

Mats flog am Mittwoch zusammen mit einem Fluglehrer nach Dresden. Nach einer Landung und dem Bezahlen der Gebühren vor Ort führte der Flug weiter nach Riesa. Dort flog er dann Platzrunden (mit/ohne Lehrer). Nach einer kleinen Mahlzeit ging es dann zurück Richtung Halle/Oppin. Am Abend mieteten wir uns noch ein Auto direkt am Platz an und fuhren gemeinsam in ein großes Center nach Halle. Anschließend haben wir es uns nicht nehmen lassen noch einmal den großen Schwesterflugplatz, den Flughafen Leipzig Halle, aus der Nähe zu betrachten. So stellten wir uns in den Endanflug und beobachteten landende und startende Frachtmaschinen, die nachts den Flughafen beleben.

Gestern hatten wir dann unsere ersten richtigen FlugvorbereitungSolostrecken. Die Strecke führte von Oppin über Dessau, Magdeburg VOR, Aschersleben und Köthen wieder zurück nach Oppin. Wir einigten uns darauf, dass Mats die PA28 und ich die DA20 fliegen werden. Nachdem die Maschinen betankt worden sind, führte zuerst ich einen Checkflug mit Fluglehrer durch, der ein paar Platzrunden beinhaltete. Direkt danach gings für mich dann auch schon los. Parallel führte Mats seinen Checkflug durch, sodass wir etwas versetzt flogen. Zwischen Dessau und Magdeburg VOR hörte ich dann erstmals Mats auf der Bremen Information-Frequenz. Etwas abweichend musste ich dann doch fliegen, da zwischen Oppin und Dessau ein Schauer hing und ich auch später nicht so hoch fliegen konnte. Um die aktive Kontrollzone Magdeburg Cochstedt nicht anzuscheiden, wählte ich einen abweichenden Kurs. Als Mats an der selben Stelle vorbeiflog, konnte er schon über die Kontrollzone drüber fliegen. Allsamt konnten wir die Strecke trotz des schlechten Wetters gut meistern und landeten nach etwa einer Stunde wieder in Oppin.

Auch heute morgen ging das Wetter in Richtung Instrumentenflug. Eine Beobachtung die ich während der letzten Tage machen konnte, ist, dass sich die Wetterlage im Laufe des Tages meistens bessert: Morgens Nebel und tiefliegende Bewölkung, Nachmittags fast komplett blauer Himmel. Dennoch planten wir eine Route mit unserem Fluglehrer Lutz eine Strecke nach Ballenstedt die ich zuerst als Flugpassagier genießen konnte. Anschließend flogen wir Soloplatzrunden, die ich im Rahmen des Ausbildungsvertrages noch absolvieren musste. Hier ist ein Video über Ballenstedt zu finden: Ballenstedt Toch&Go. Kaum fertig trieb uns auch schon wieder das Wetter weiter nach Magdeburg City. Auch heute war die Kontrollzone Magdeburg Cochstedt wieder aktiv. Die Kontrollzone ist aber kaum frequentiert, sodass wir diese leicht passieren konnten. Selbst ein Ein- und Ausflug über die Pflichtmeldepunkte war nicht nötig. Über dem Platz selbst, hatten wir gerade tiefliegende Bewölkung. Kontrollzone Magdeburg CochstedtAllerdings gab es zu dieser Zeit gerade Kunstflug. Erstaunlicherweise kannte unser Fluglehrer sogar den Piloten der mit uns dann Formation flog und paar Spielereien am Flugzeug zeigte :D Als wir dann die Kontrollzone verließen, besserte sich dann auch das Wetter – Magdeburg City war dann auch schnell erreicht. An diesem Platz flog Mats dann seine letzten Soloplatzrunden an einem fremden Platz (also die letzten während der Ausbildung). Während Mats seine Solorunden flog, bereitete ich mich mit Lutz berereits auf den Rückflug nach Oppin vor, der CVFR enthielt. Statt der Brille, bekam ich jetzt das ICAO-Blatt als Sichtverschlechterung ins Fenster geklemmt. Aufgrund einer Gewitterfront konnten wir heute leider nicht mehr nach Riesa fliegen, wo ich noch auf der Graspiste landen soll bzw. darf.

Gegen Wochenende soll das Wetter schlecht bleiben, sodass wir noch diverse Übungen abschließen werden und uns für das bessere Wetter nächste Woche vorbereiten werden. Dies wird dann auch unsere letzte Woche in der Flugschule werden, da ab 15. August bei Mats die Schule wieder beginnen wird. Das heißt letztendlich auch, dass wir nächste Woche dann den Prüfungsflug haben werden – wann ist noch unbekannt.

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Prüfung geschafft! (Tag 24)

Gestern war es soweit. Nachdem am Morgen noch Zweifel dominierten, legte sich dieses Gefühl nach dem ersten Prüfungsteil. Alle Prüfungsfächer wurden mit mindestens 90% abgeschlossen. Jeweils zwei Fächer erreichten sogar 100%. Nach insgesamt ca. 4 Stunden erhielten wir dann das endgültige Ergebnis, dass die Theorieprüfung als “Bestanden” gewertet wurde.

In der kommenden Woche wird dann das Fliegen anvisiert, welches voraussichtlich in 1,5 Wochen geprüft werden wird.

Nachtrag: Aufgrund des schlechten Wetters, werden wir erst Montag wieder nach Oppin fahren.

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Kurze Pause

Hallo!

Leider sind wir sehr auf unsere Prüfung am morgigen Mittwoch, den 27.7. fixiert, sodass wir mit den Artikeln der letzten 4 Tage nicht hinterherkommen. Die Artikel werden jedoch morgen hochgeladen. Unter anderem ging es für uns nämlich an kontrollierte Flugplätze, wo wir Auge in Auge mit großen Flugzeugen waren.

To be continued…

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Nachtrag: Flug nach Erfurt (Tag 20)

Nachdem wir die theoretische Prüfung erfolgreich bestanden haben, steht uns jetzt wieder mehr Zeit für den Blog zur Verfügung. AusTaxiway mit Followme diesem Grund kommt hier der Nachtrag für Tag 20. Nachdem die Katana nicht mehr einsatzbereit war, flogen wir gemeinsam mit der Piper PA28 nach Erfurt. Der Flug führte über Halle und das Gotem VOR direkt zum Einflugpunkt November des Flughafens Erfurt. Da sich kaum Verkehr am Flughafen tummelte, bekamen wir einen Direkteinflug in die Kontrollzone. Der Followme leitete uns dann direkt zur Parkposition und nahm uns direkt ins Terminal mit. Kaum angekommen, ging es auch schon wieder weiter. Da der Wind sehr stark von der Seite kam, blieb es bei einemPiper 28 - Vorflugkontrolle tiefen Überflug in Jena. Weiter führte uns die Strecke zur leipziger Kontrollzone, die wir durchflogen. Die restliche Route ging wieder direkt nach Oppin – ein Katzensprung.

Der restliche Tag bzw. die nächsten Tage gestalteten sich vorwiegend mit Theorie. Die Piper ging allerdings noch mal an diesem Tag raus. Zu unserer Ungunst, setzte der Pilot etwas härter auf und setzte somit die Piper auch noch außer gefecht. Um den Schaden zu reparieren, musste das komplette Fahrwerk ausgebaut werden. Seit unserem Prüfungstag wissen wir aber, dass die Katana und die Piper wieder startklar sind und nur noch von einem Prüfer abgenommen werden müssen. Die Maschinen stehen uns daher nach unserer Ankunft wieder zur Verfügung. Mittlerweile hatten wir aber wieder Flugstunden gehabt. Diese gestalteten sich aus einer Einweisung in ein neues Muster – Cessna C172. Ich selbst hatte bei der Eingewöhung keine Probleme.

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Flug nach Dresden (Tag 18 & 19)

Nachdem wir den einen Tag mit der Praxis ausgesetzt haben, ging es dann Donnerstag wieder ans Fliegen. Wir beendeten den Unterricht Luftrecht und haben seitdem nur noch ein Thema offen – Funknavigation.

Gestern war am Vormittag für mich dann wieder Praxis zugeteilt worden. Das erste, was ich an diesem Morgen bekam, war ein Flugdurchführungsplan nach Erfurt, Jena und Leipzig. Das sollte keine Schwere Sache sein. Ich bereitete mich entsprechend auf den Flugplan vor. Leider musste ich bei meinen Startchecks feststellen, dass die Drehzahlverstellung bei der Katana DA20 nicht korrekt arbeitete. Astelle von 2500 rpm (Umdrehungen pro Minute), zeigte sie mir nur 2300 rpm an. Für einen Start reicht dies aus, aber ist dann die Gefahr gegeben, dass der entsprechende Regler entweder im Flug komplett ausfällt oder der Motor im Startlauf dadurch zu wenig Leistung erbringt. Das wäre Fatal. Der Flug musste leider abgebrochen werden. Mittlerweile ist der Regler bereits zur Werft geschickt worden.

Gemeinsam mit Mats und Herrn Felter sind wir gemeinsam Mittagessen ins Halle-Center gefahren. Zu unserer Ungust verstärkte sich dann auch noch der Wind, sodass der Nachmittag sich dann mit Theorie schmückte. Jedoch, ob Motor oder Wetter… wir stecken alle nicht drin.

Die gestern geplante Strecke soll heute begonnen werden. Allerdings nehmen wir uns dazu die Piper PA28, da die Katana jetzt leider nicht mehr benutzt werden kann. Aus diesem Grunde, werden Mats und ich gemeinsam die Strecke (natürlich mit Fluglehrer) fliegen. Geplant ist, dass wir in Jena einen Zwischenstopp einlegen, um dann die Plätze zu tauschen.

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Ein Tag für Theorie (Tag 17)

Um die Theorie überhaupt bewältigen zu können, setzte heute die Praxis für einen Tag aus. Anstelle derer konzentrierten wir uns heute primär auf die “Multiple-Choise” -Fragen, die sehr zeitraubend sind. Das Wetter ist eh nicht sehr berauschend und davhatte sich der Tag bestens für das Lernen geeignet. Aus meiner Sicht, bin ich sehr weit voran gekommen. Zudem beendeten wir heute die restlichen Piloten KniebrettUnterrichtsstunden von Luftrecht, sodass jetzt nur noch ein Teil der Funknavigation offen ist. Im Großen und Ganzen gesagt, sind wir beinahe mit der Theorie fertig.

Morgen geht es dann wieder ans Fliegen. Angesagt sind Streckenflüge nach Ballenstedt und Ziellandeübungen.

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Praxis (Tag 14 & 15 & 16)

Die letzten drei Tage waren vor allem durch das gute Wetter sehr der Praxis zugeneigt. Sven konnte weitere Erfahrungen auf anderen Plätzen sammeln (Dessau) und beginnt nun mit den Ziellandeübungen. Im Gegensatz dazu hat Mats nun quasi die platznahen Übungen abgeschlossen und wird sich auf “Airwork” und Flügen zu anderen Plätzen konzentrieren.

Mit nun ca. 21h Blockzeit sind wir gut im Zeitplan. Da die Theorieprüfung jedoch demnächst ansteht, werden wir den morgigen Tag aussetzen und uns über EXAM11 via Fragenklicken auf die Prüfung vorbereiten. Besonders die Masse der Fragen ist konzentrationsraubend, sollte aber dennoch keine Probleme bereiten, da wir uns den Tag über schon seit einiger Zeit intensiv mit ihnen beschäftigen.

Das Wetter soll in den nächsten Tagen leider erstmal schlechter werden. Eine Rolle spielen tut dies aber nicht, da wir eh einen Tag aufgrund der Theoriefragen aussetzen werden. Grundlegend werden wir uns jetzt mehr auf die Theorie konzentrieren, da die theoretische Prüfung nur noch eine Woche hin ist.

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Streckenflug zu Classic Days (Tag 12 & 13)

Nachdem gestern sehr viel Seitenwind herrschte, entschlossen wir uns den Tag mit Theorie auszufüllen. Auch gab es uns die Gelegenheit Adapter für das Intercom zu besorgen, da die Flugzeuge hier nicht über ein Intercom für die hinteren Sitze verfügen. Primär ist es allerdings für die Tonaufnahme von Videos gedacht.

Heute flachte dann der Wind ab und gab uns die Möglichkeit, diverse Übungen zu absolvieren. Mats flog heute das erste Mal auf der Katana und machte sich daher erstmal mit ihr vertraut. Für mich ging es heute mit der PA28 auf Streckenflug nach Magdeburg, wo ich Soloplatzrunden absolvieren musste… was heißt musste? Ich durfte :D Nachdem ich die erste Platzrunde durch einen zu früh eingeleiteten Queranflug vermasselt habe (ich bin zu hoch angeflogen und habe den Platz überflogen), waren die anderen Drei ausgezeichnet. Anschließend ging es dann wieder nach Oppin (EDAQ) – dieses Mal mit meiner Fluglehrerin Monika.

Nachmittags hatten wir bereits gestern einen Flugdurchführungsplan nach Schönhagen (EDAZ) vorbereitet, um uns zum einen die Classic Days anzugucken, aber auch um uns mit unseren Eltern zu treffen. Dies gab uns auch die MöglichkeitAusbildungsflug nach Schönhagen bei Berlin unseren Eltern, Einblick in die Fliegerei zu geben. Gemeinsam mit unserem Fluglehrer Lutz, kutschierten Mats seine Mutter und ich meine Eltern paar mal um dem Platz herum. Zuerst befürchtete ich, die Maschine schaukelt sich stark durch die Thermik auf, sodass meine Eltern doch besser am Boden stehen bleiben wollen. Dies bestätigte sich aber nicht. Auf der Veranstaltung selbst gab es viele Oldtimer zu sehen – sowohl Flugzeuge als auch Autos. Entsprechend war die Piste 30/12 für den Flugbetrieb gesperrt worden.

Für den Rückweg hatten wir leider noch Abflug-Vorbereitung mir VFR-Kartekeine Planung vorbereitet, welche wir dann in Schönhagen tätigten. Der Flug gestaltete sich bezüglich der Thermik etwas ruhiger, allerdings mit Gegenwind, weswegen wir etwas langsamer als auf dem Hinflug waren.

Achso… auf dem Hinweg ist ein Video (leider ohne Ton) enstanden, welches demnächst verfügbar wird.

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